Transkulturelles Nachbarschaftstheater: Generationen im Austausch

Unser diesjähriges Projekt: “Generationen im Austausch” – der Name ist Programm!

Dieses Jahr geht es uns darum, gezielt mit älteren Menschen in Kontakt zu treten. Hierfür werden wir zuerst Interviews mit älteren Menschen führen , um dann aus ihren Erfahrungen kleine Geschichten und Szenen zu entwickeln.

Wir wollen Meinungen, Ideen und Erfahrungen einer älteren Generation besser kennen lernen – Erfahrungen von Wandel, Aufbau und Zerstörung, Isolation und Gemeinschaft, Stabilität und Flucht, Zeiten des Mangels und Zeiten des Wohlstands.
Welches Wissen und welche Lehren möchten die Älteren an die kommenden Generationen weitergeben? Welche Erkenntnisse sollen bewahrt werden? Und was sollte man übers Altsein wissen: Welche Diskriminierungen und welche Vorurteile birgt das Altsein heutzutage in sich?

Die Interviews werden mit Theater- und Kreativmethoden erstellt & ausgewertet. Sie dienen in einer zweiten Phase des Projektes als Grundlage für szenische Improvisationen.

Wichtig: Du würdest gerne mitmachen, weißt aber nicht, ob du an allen Phasen des Projektes verbindlich teilnehmen kannst?
Kein Problem. Das Projekt wurde so aufgebaut, dass du auch nur an einzelnen Phasen teilnehmen kannst!

Alle Projektteile sind offen für Menschen jeden Alters und jeder Herkunft, mit und ohne theatralische Vorerfahrungen.

Weitere Infos und Anmeldung: Robert Klement, theaterroteruebe@gmail.com

+++ UPDATE +++

Das Projekt ist seit Anfang September nun in die zweite Phase gestartet. Anhand der in Interviews gesammelten Geschichten sollen kleine Stücke erarbeitet und zu den Senior*innen in kleinen Vorführungen zurückgebracht werden! Natürlich machen wir uns hierbei auch wieder mit theatralischen Mitteln vertraut.

Die Gruppe ist noch immer offen für Menschen, die Lust haben, mitzumachen und nun szenisch zu arbeiten. Es ist kein Problem, wenn ihr nicht bei der Interviewphase dabei wart.  Ihr braucht keine Vorerfahrung, nur Lust, mitzumachen.
Meldet euch gerne! 🙂
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Dieses Angebot wird gefördert durch den Freistaat Sachsen im Rahmen des Landesprogramms Integrative Maßnahmen, durch das Kulturamt Leipzig sowie durch die Evangelisch-Lutherische Landeskirche.